Tour 3
Station #11

Fischmarkt

Fischmarkt — „da war ja was los!“ 

Legendäre Marktschreier wie „Aale-Dieter“ oder „Bananenfred“, Musik und ein reichhaltiges Angebot an Lebensmitteln: der Fischmarkt war und ist ein Ort des Vergnügens und des Überflusses. Er ist dabei Start-oder Endpunkt vieler, auch touristischer, Ausflüge. Vor allem kurz nach dem Mauerfall wurde er für viele Menschen zu einem ganz besonderen Ort der Begegnung...

Tour 3 — Station #11

Fischmarkt

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DOKUMENTE/QUELLEN

Sinnbild von Verschwendung und Überfluss: Leere Kisten und Abfall auf dem Fischmarkt, die von Möwen umkreist werden (Copyright: Stiftung Günter Zint)

Dichtes Gedränge auf dem Fischmarkt 1982 (Copyright: Stiftung Günter Zint)

Aktuelles Bild vom Eingang zum Fischmarkt auf Höhe der St. Pauli Hafenstraße (Copyright: Theresa Hertrich)

Aktuelles Foto vom Haus, in welchem sich das erste Büro von Zeitzeuge Günter befand (Copyright: Jan Krawczyk)

Foto des Hauses, in welchem Zeitzeuge Günter sein Büro Anfang der 1980er Jahre hatte (Copyright: Zeitzeuge Günter)

Auf diesem Foto ist das Büro von Zeitzeuge Günter zu sehen. Man erkennt den Ausblick auf das Trockendock von Blohm und Voss (Copyright: Zeitzeuge Günter)

Auch 1995 wurde auf dem Fischmarkt frischer Fisch noch direkt vom Kutter verkauft (Copyright: Theresa Hertrich)

Buntes Treiben auf dem Fischmarkt 1995, auch beim Stand von Aale-Jürgen (Copyright: Theresa Hertrich)

Auch heute noch ist der Stand von Bananen-Fred eine touristische Attraktion (Copyright: Theresa Hertrich)

»Orte der (Un-)Sichtbarkeit« ist ein Kooperationsprojekt des Arbeitsfeldes Public History der Universität Hamburg und der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. Es wird im Bundesprogramm »Jugend erinnert«, in der Förderlinie SED-Unrecht der Bundesstiftung Aufarbeitung gefördert.

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