Tour 3
Station #10

Casa Marina

Casa Marina - „Hagenbeck ist out, DDRLer angucken ist in…“ 

1989 lag die Casa Marina an der Großen Elbstraße 275A am Kühlhaus in Altona in der Nähe des Fischmarkts. Die Menschen blieben durchschnittlich zwei bis drei Monate auf dem Wohnschiff. Insgesamt konnten rund 600 bis 650 Personen auf der Marko Polo und der Casa Marina untergebracht werden. Die Nähe zu Fischmarkt und Hafen ließ aus den Wohnschiffen sehr schnell eine Attraktion werden. Menschen wurden angeguckt wie die Tiere im Zoo...

Tour 3 — Station #10

Casa Marina

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Zeitzeug:innen an diesem Ort

DOKUMENTE/QUELLEN

Das Foto zeigt Sarah Victoria in der Kabine auf der Casa Marina, in der sie mit ihrer Familie für rund sechs Wochen gelebt hat. (Copyright: Zeitzeugin Sarah Victoria)

Die Beauftragung zur Bewachung der Casa Marina an eine Hamburger Sicherheitsfirma vom 05. Oktober 1989 (Copyright: Staatsarchiv Hamburg, 351-19_577 Casa Marina) -

Artikel „Willkommen an Bord! Die ersten Übersiedler aus der DDR leben im Wohnschiff" über die Casa Marina aus dem Hamburger Abendblatt vom 06. Oktober 1989 (Copyright: Hamburger Abendblatt)

»Orte der (Un-)Sichtbarkeit« ist ein Kooperationsprojekt des Arbeitsfeldes Public History der Universität Hamburg und der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. Es wird im Bundesprogramm »Jugend erinnert«, in der Förderlinie SED-Unrecht der Bundesstiftung Aufarbeitung gefördert.

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