Was bisher geschah...

• Unsere Website www.orte-der-unsichtbarkeit.de wurde veröffentlicht
• Nach Aufruf im Hamburger Abendblatt melden sich über 80 Interessierte, die uns im Projekt unterstützen möchten
• In einem ersten Workshop mit jungen Menschen bei der Lettow-Vorbeck-Kaserne, konnten wir uns dem Ort und damit verbundenen Geschichten annähern

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»Orte der (Un-)Sichtbarkeit« ist ein Kooperationsprojekt des Arbeitsfeldes Public History der Universität Hamburg und der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. Es wird im Bundesprogramm »Jugend erinnert«, in der Förderlinie SED-Unrecht der Bundesstiftung Aufarbeitung gefördert.

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